Newsticker 07.05.2021

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Arnd Rüger
Waschechter Hamburger Jung. Trotz fortgeschrittenem Alter ein großes Spielkind, welches wahrscheinlich auch im Rentenalter noch die neueste Spielkonsole zu Hause stehen haben wird. Der Bitcoin war ein persönlicher Weckruf (wenn auch spät) für das Thema Finanzen.
  • Adidas mit kräftigen Wachstum (18:27 Uhr)
    Der Sportartikelhersteller hat im ersten Quartal ein um 20 % erhöhtes Wachstum verzeichnet. So stiegen die Erlöse um 20 % auf knapp 5,3 Milliarden Euro. Adidas hat von einer starken Entwicklung in China und Verkäufen über eigene Online-Kanäle profitiert, die mehr Gewinne als lokaler Handel ermöglichen.

      • Siemens erhöht erneut die Prognose (16:56 Uhr)
        Dank der Digitalisierungsparte, langsam steigenden Nachfrage aus der Automobilindustrie und Umsätzen in China stieg der Umsatz von Siemens um 6 % auf 14,7 Milliarden Euro. Nach Steuern verdiente der DAX Konzern mit knapp 2,4 Milliarden Euro deutlich mehr als die 697 Millionen Euro im Vorjahr. Die Analystenerwartungen hat Siemens bei allen Kennzahlen übertroffen.

        • VW leidet unter Chipkrise (14:36 Uhr)
          Derzeit haben viele Firmen unter der Chipkrise zu leiden. Auch Deutschlands großer Autobauer VW ist hier leider keine Ausnahme. Die Wolfsburger Autogruppe bleibt bei der vorsichtigen Prognose einer operativen Rendite zwischen 3-4% im 2. Quartal. Anders jedoch der Konzern. Dieser hat seine Prognose auf bis zu 7% angehoben. In der gesamten Branche wird davon ausgegangen, dass frühestens in 2022 wieder eine langsame Normalisierung bei der Chiplieferung eintritt.

        • Fünf deutsche Versicherer bald im EU-Stresstest (14:29 Uhr)
          In einem groß angelegten Stresstest, müssen sich über 40 europäische Versicerher behaupten. In diesem Szenario wird durchgespielt, wie sie mit einer länger andauernden Corona-Pandemie klarkämen. Erste Ergebnisse werden bis Mitte Dezember erwartet.
          Aus Deutschland müssen Allianz, Münchener Rück, HDI (Talanx), R+V und Alte Leipziger-Hallesche ran.

Achtung: Alle Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie stellen keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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  • Adidas mit kräftigen Wachstum (18:27 Uhr)
    Der Sportartikelhersteller hat im ersten Quartal ein um 20 % erhöhtes Wachstum verzeichnet. So stiegen die Erlöse um 20 % auf knapp 5,3 Milliarden Euro. Adidas hat von einer starken Entwicklung in China und Verkäufen über eigene Online-Kanäle profitiert, die mehr Gewinne als lokaler Handel ermöglichen.

      • Siemens erhöht erneut die Prognose (16:56 Uhr)
        Dank der Digitalisierungsparte, langsam steigenden Nachfrage aus der Automobilindustrie und Umsätzen in China stieg der Umsatz von Siemens um 6 % auf 14,7 Milliarden Euro. Nach Steuern verdiente der DAX Konzern mit knapp 2,4 Milliarden Euro deutlich mehr als die 697 Millionen Euro im Vorjahr. Die Analystenerwartungen hat Siemens bei allen Kennzahlen übertroffen.

        • VW leidet unter Chipkrise (14:36 Uhr)
          Derzeit haben viele Firmen unter der Chipkrise zu leiden. Auch Deutschlands großer Autobauer VW ist hier leider keine Ausnahme. Die Wolfsburger Autogruppe bleibt bei der vorsichtigen Prognose einer operativen Rendite zwischen 3-4% im 2. Quartal. Anders jedoch der Konzern. Dieser hat seine Prognose auf bis zu 7% angehoben. In der gesamten Branche wird davon ausgegangen, dass frühestens in 2022 wieder eine langsame Normalisierung bei der Chiplieferung eintritt.

        • Fünf deutsche Versicherer bald im EU-Stresstest (14:29 Uhr)
          In einem groß angelegten Stresstest, müssen sich über 40 europäische Versicerher behaupten. In diesem Szenario wird durchgespielt, wie sie mit einer länger andauernden Corona-Pandemie klarkämen. Erste Ergebnisse werden bis Mitte Dezember erwartet.
          Aus Deutschland müssen Allianz, Münchener Rück, HDI (Talanx), R+V und Alte Leipziger-Hallesche ran.

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