Newsticker 27.04.2021

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  • RTL: Juristischer Ärger wegen Wirecard-Film (16:09 Uhr)
    Am vergangenen Donnerstag strahlte der Fernsehsender RTL den Film “Der große Fake – Die Wirecard Story” aus. In der Hauptrolle war Christoph Maria Herbst zu sehen. Allerdings hätte der Fernsehsender den Film gar nicht ausstrahlen dürfen. Erst wenige Stunden vor der Ausstrahlung, gab es eine einstweilige Verfügung durch das Oberlandesgericht München. Einer der Kläger sah sich durch den Film vorverurteilt. Inzwischen ist der Film auf der Streamingplattform TVnow nur noch in leicht abgewandelter Version zu sehen.

  • Der Bund stoppt Millionenförderung von Presseverlagen (16:03 Uhr)
    Viele Verlage fühlten sich gegenüber der Konkurrenz aus dem Internet benachtteiligt und forderten eine Förderung durch den Bund. Dieser wurde jetzt aber gestoppt. Das Programm zur Förderung der digitalen Transformation des Verlagswesens wird nicht weiterverfolgt. Die Verlegerverbände kritisieren das vorläufige Scheitern.

  • BGH kassiert AGB-Klauseln zur stillschweigenden Zustimmung (16:00 Uhr)
    Wir alle kennen es von div. Anbietern. Diese ändern ihre AGB und schicken dazu eine E-Mail an ihre Kunden. In der Regel muss man als Kunde nichts machen, da ein Schweigen als stillschweigende Zustimmung gilt. Diese Vorgehensweise kommt auch Banken vor. Hier allerdings wird es für die Anbieter ungemütlich. Der Bundesgerichtshof hat diese Vorgehensweise jetzt gekippt. Geklagt hatte der Bundesverband der Verbraucherzentralen, welcher bei vorherigen Instanzen bislang gescheitert war.

Achtung: Alle Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie stellen keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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