Quantencomputer = Gefahr für Bitcoin?

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arnd600
Arnd Rüger
Waschechter Hamburger Jung. Trotz fortgeschrittenem Alter ein großes Spielkind, welches wahrscheinlich auch im Rentenalter noch die neueste Spielkonsole zu Hause stehen haben wird. Der Bitcoin war ein persönlicher Weckruf (wenn auch spät) für das Thema Finanzen.

Für den Bitcoin lauern da draußen diverse Gefahren. Aktuell immer noch das größte Risiko ist natürlich der Hack einer Börse. Wer seine Bitcoin ausschließlich auf einer Börse liegen hat, geht immer ein gewisses Risiko ein.

Der bekannteste Fall war hier in der Vergangenheit die Börse Mt. Gox, welcher das Vertrauen der Anleger damals erschütterte.

Aus dieser Erfahrung formte sich der Spruch “Not Your Keys, Not Your Coins”.

Dieser sagt letztendlich aus, wer nicht über einen eigenen Private-Key verfügt und seine Bitcoin auf einer selbst verwalteten Wallet hat, der verfügt letztendlich auch nicht wirklich über diese Werte.

Darum sollte man immer nur einen geringen Teil auf Börsen lagern. Gerade genug um entsprechende Handelspositionen zu eröffnen.

Immer öfter wird aber auch durch die Gefahr von Quantencomputern berichtet. Teilweise wird schon das Ende von Kryptowährungen ausgerufen, sobald diese im großen Stil vorhanden sein sollten. Ein spannendes Thema, welches heute auf dem YouTube-Kanal Blocktrainer besprochen wird.

Achtung: Alle Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie stellen keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Bitcoin, welcher in diesem Artikel besprochen / genannt wird, befindet sich im Depot von dem Autor.

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