Money Mindset: Wie fängt man an?

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Irgendwann im Leben kommen wir an einen Punkt, da fragen wir uns zwangsläufig, warum gibt es da draußen so viele Menschen, die Probleme haben mit ihren Finanzen und warum bin ich ein Teil davon? Was ist falsch an meinem Money Mindset?

Natürlich könnte man dieses Thema jetzt politisch von ganz unten aufrollen und daraus den allseits bekannten Klassenkampf thematisieren, aber darum soll es hier und jetzt nicht gehen.

Ganz unbestritten gibt es Menschen in unserer Gesellschaft, deren Startposition war eindeutig besser als die eigene. Aber auf der anderen Seite gibt es eben auch Menschen, die von weitaus schlechteren Plätzen gestartet sind. Alles wichtige und richtige Faktoren, aber auch die wollen wir, so gut es eben geht, ausklammern.

Die eigentliche Frage lautet: „Warum stehe ich heute da, wo ich jetzt genau bin?“

Wir Menschen sind die Summe unserer Erfahrungen. Teilweise selbst gemacht, aber eben auch von unseren Eltern und dem Umfeld geprägt. Aus diesen Erfahrungen erwachsen später unsere Entscheidungen und die bahnen den Weg, wie gut wir mit Geld umgehen können. Welche Eigenschaften wir dem Geld zuschreiben und wie gut wir damit haushalten.

Denn anders als viele eventuell vermuten, spielt es gar keine so große Rolle, wie groß unser Gehaltsscheck ausfällt. Bitte nicht falsch verstehen, natürlich sind damit jetzt nicht die Menschen gemeint, die teilweise unter Mindestlohn verdienen und die in einem ewigen Kampf mit der Armutsgrenze sind. Wir sprechen jetzt mal von dem weit dehnbaren Begriff der Mittelschicht.

Wir stellen uns mal drei unterschiedliche Personen vor, die aktuell alle 35 Jahre alt sind. Nennen wir Sie mal Stefan, Frauke und Bernd.

Stefan verdient 1.700 Euro netto im Monat
Frauke verdient 2.500 Euro netto im Monat
Bernd verdient 5.000 Euro netto im Monat

Auf den ersten Blick würde jetzt jeder denken, dass der gute Bernd von unseren drei Personen am meisten Geld auf der hohen Kante hätte und sich finanziell keinerlei Sorgen machen muss. Er fährt immer den schnittigsten Wagen, wohnt in einer exquisiten Gegend und reist im Jahr gerne in ferne Länder. Zudem hat er ein Faible für gute Klamotten und ist ein großes Spielkind geblieben. Hat also in Sachen Unterhaltungselektronik immer die neuesten Sachen bei sich zu Hause stehen.

Frauke wohnt sehr zentral in der Stadt, verzichtet auf ein Auto und lebt einen sehr nachhaltigen Lebensstil. Die Reiseleidenschaft von Bernd hat sie ebenfalls und erfreut sich immer an anderen Ländern und Kulturen. Sie bildet sich weiter, lernt gerne neue Sprachen und ist auch politisch engagiert.

Stefan lebt etwas außerhalb der Stadt, im so genannten Speckgürtel, hat eine kleine kostengünstige Wohnung und einen alten klapprigen Golf. Reisen kann er nur alle 2-3 Jahre und sein Kleiderstil ist eher leger und zweckmäßig. Markenklamotten haben für ihn keinen sonderlich hohen Stellenwert. Das Faible für Unterhaltungselektronik teilt er mit Bernd, achtet aber sehr auf ein vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis bei der Anschaffung.

Drei Biografien, wie sie uns wahrscheinlich jeden Tag mehrmals über den Weg laufen würden!

Und wenn wir jetzt analysieren müssten, welche von diesen drei Personen es finanziell am weitesten geschafft hat, so würden wohl fast 99% der Menschen auf den guten Bernd zeigen, während der gute Stefan wahrscheinlich fast mitleidig mit dem Loserzeichen abgestempelt werden müsste. Und genau hier machen viele den entscheidenden Fehler. Welcher das ist, lösen wir später auf.

Money Mindset: Plötzlich geht einem, im wahrsten Sinne des Wortes, ein Licht auf!
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Phase 1: Die Erkenntnis

Bei unserer finanziellen Weiterentwicklung durchlaufen wir verschiedene Phasen. Die erste davon, durchleiden wir meist schon sehr früh, machen aber den Fehler, hier keinerlei Konsequenzen daraus zu ziehen. Der Mangel an Geld ist etwas, was uns schon früh begleitet. Ob wir nun als Kind nicht genug Taschengeld erhalten haben, als Auszubildender mit einem mickrigen Lohn abgespeist wurden oder später dann im Beruf eher schlecht als recht verdienten. Mangel ist „gefühlt“ immer unser ständiger Begleiter. Viele verharren in dieser Phase, machen die Gesellschaft, die Firma, den Chef oder die Politik dafür verantwortlich, wo sie sich aktuell befinden. Oder um es kurz auf den Punkt zu bringen: Sie jammern!

Ja, das klingt hart, ist aber natürlich einfacher, die Schuld einer anderen Seite aufzubürden, anstatt selbst etwas zu verändern oder gar zu reflektieren. Viele Menschen verbleiben ihr ganzes Leben lang in dieser Vorphase. Denn abgeschlossen wird diese erst, wenn der Entschluss in einem reift: Es muss sich etwas ändern.


Phase 2: Situation erkennen und handeln

Wir haben also den Mangel erkannt und realisiert, dass sich etwas ändern muss. Sehr gut, damit hat man gefühlt 80% der Bevölkerung schon hinter sich gelassen. Jetzt beginnt die Transformation von Reaktion zu Aktion. In welcher Form die Aktion stattfindet, das ist eine rein persönliche Entscheidung. Bei der Vielzahl an Einflussfaktoren, gibt es einfach nicht die eine passende Lösung. Nicht jeder ist in der Lage, den Arbeitsplatz zu wechseln und somit in höhere Gehaltsregionen vorzudringen.

Auch kann nicht jeder Mensch da draußen ein Unternehmer werden, ganz egal, wie blumig einem das Instagram & Co. auch verkaufen wollen. Zum neudeutsch hochgelobten „Entrepreneur“ muss man schon geboren sein bzw. eine Neigung dazu entwickeln. Ähnlich wie nicht jeder ein Künstler, Schriftsteller oder Schauspieler werden kann. Was man aber beeinflussen kann, ist das eigene Ausgabeverhalten. Also die Art und Weise, wie wir unser sauer verdientes Geld Monat für Monat unter die Leute bringen. Und dort ist immens viel Potenzial für Einsparung vorhanden.

Oftmals dienen unsere Ausgaben nämlich nur der kurzfristigen Befriedigung unserer Bedürfnisse. Es ist das zutiefst menschliche Bedürfnis nach dem harten Arbeitsalltag, sich endlich einmal selbst zu belohnen. Ehe wir uns versehen, findet unser Leben nur noch in der Zeit von Freitag bis Sonntag bzw. im Urlaub statt. Alles andere ist Mittel zum Zweck, weil „man das eben so macht“.

Nur sehr wenige Menschen haben das Glück, ihre Arbeit wirklich zu lieben. Viele belügen sich auch gerne selbst, indem sie die eigene Arbeit überhöhen. Dann wird mit Inbrunst behauptet „Ohne mich läuft der Laden nicht!“ etc. Dabei sind es meist gerade solche Personen, die besonders schnell ersetzt werden können bzw. deren Wegfall nicht sonderlich große Konsequenzen für das Unternehmen hat.

Ausgaben wie Lebensmittel, Miete, Bekleidung sind feste Bestandteile, an denen kann man nur minimal rütteln (aber selbst dort kann man sparen). Anders sieht es aber bei den „spontanen Belohnungskäufen“ aus. Hier liegt das eigentliche Einsparungspotenzial. Hier unterscheidet man noch einmal nach extrinsischen und intrinsischen Belohnungskäufen.

Zu den extrinsischen Belohnungskäufen zählen z.B. Statussymbole. Obwohl es immer mehr Menschen finanziell schlechter geht, versucht die Vielzahl von ihnen einen Status aufrecht zu erhalten, der schon lange nicht mehr gegeben ist. Ganze Industrien leben inzwischen davon gut und wir werden durch Social Media und Influencer auch noch darin bestätigt, dass dies vermeintlich gut und richtig sei.

Diese Konditionierung beginnt schon bei Kindern, wird extrem in der Pubertät und lässt dann die jungen Erwachsenen auch nicht mehr los. Plötzlich dreht es sich nicht mehr darum, ob man sich etwas leisten kann, sondern nur „WIE?“.

Und fast jeder ist davon betroffen, meist nur in unterschiedlichen Ausprägungen. Es müssen immer die neuesten Markenklamotten sein, die beste Unterhaltungselektronik und die teuersten Restaurants. Urlaub bitte auch teuer und exotisch, damit man später auf Insta damit angeben kann. Die dortige Bewunderung, aber auch der Neid derer, die sich diese Dinge nicht leisten können, sorgen für gewaltige Endorphin Ausschüttungen.

Die intrinsischen Belohnungskäufe sind die andere Seite der Medaille. Hier zieht der Empfänger seine Glücksgefühle nicht aus der Bestätigung anderer Personen, sondern knüpft sein Seelenheil an Dinge und Eigenschaften, die nur ihm selbst besondere Freude machen. Die Bestätigung von außen spielt gar keine oder nur eine sehr stark untergeordnete Rolle. Aber auch hier kann es zu massiven Übertreibungen kommen.

Dabei spielt es keine entscheidende Rolle, welche Sachen hier quasi gehortet werden. Es ist die massive Übertreibung, die ein deutliches Anzeichen für ein Fehlverhalten ist.

Alles was das eigene Leben „vermeintlich“ lebenswerter macht und aus dem grauen Alltag hervorhebt, wird dafür genommen. Dies kann zügelloses Essverhalten sein, ausgeprägte Sammelleidenschaft von Gegenständen (z.B. Musik, Spiele, Filme etc.) oder auch das Abonnement von fast allen Streamingdiensten. Alles Mittel und Wege, um uns kurzzeitig abzulenken.

Ganz gleich, zu welcher Kategorie man sich eher zugehörig fühlt. Fakt ist, fast jeder von uns ist mehr oder weniger darin gefangen.

Es geht auch gar nicht darum, dass man sich brutal kasteien soll. Es ist einfach nur wichtig, dass man erkennt, welchen dieser Fehler man macht. Denn wie in so vielen Dingen des Lebens gilt auch hier die alte Weisheit: „Die Dosis macht das Gift!“

Es ist vollkommen in Ordnung, sich von Zeit zu Zeit eine kleine Freude zu machen. Sobald diese aber ausschließlich dazu dient, dem ansonsten trostlosen Leben einen Sinn zu geben, befindet man sich auf einem gefährlichen Holzweg. Diese spontanen Belohnungskäufe werden immer nur ein kurzzeitiges Glücksgefühl in uns auslösen, aber nie eine wirklich lang anhaltende Zufriedenheit.

Erst wenn man das wirklich erkannt und tief in sich verinnerlicht hat, wächst die Erkenntnis, diesen Kreislauf endlich aktiv zu durchbrechen. Viele bezeichnen diesen Moment als die Phase im Leben, wo auf einmal komplette Klarheit herrschte und die Jagd nach dem kurzzeitigen Glücksgefühl plötzlich ein Ende fand.

Jetzt war er gekommen. Der Moment, wo sich das Leben in eine ganz neue Richtung entwickelt.


Phase 3: Die neue Klarheit

Exakt in dem Moment, wo man seine eigenen Fehler erkannt hat. Realisierte, wie man jahrelang einem vermeintlichen Ideal nachgelaufen ist, welches durch eine geschickte Werbung ganze Generationen an Menschen gefangen und klein gehalten hat, macht sich eine seltsame Ruhe und Klarheit in einem breit.

„Kampfbegriffe“ wie Hamsterrad, kann man plötzlich wirklich einordnen. Denn erst jetzt realisiert man selbst, weswegen man jahrelang Teil von eben jenem Hamsterrad gewesen ist, ohne sich das selbst eingestehen zu wollen.

Dabei ist gesamtgesellschaftlich das Hamsterrad gar nicht verkehrt. Ein Miteinander kann es nur geben, wenn es Menschen gibt, die solche Aufgaben gerne und pflichtbewusst tun. Man sollte deswegen niemals von oben herab auf diese Personen blicken. Sie sind nicht weniger wert und man ist selbst auch nicht „erleuchtet“, weil man erkannt hat, wie das alles ineinandergreift.

Jeder trägt für sich diesen Kampf alleine aus und entscheidet, ob man diesen Spielplatz demnächst verlassen möchte oder nicht.


Phase 4: Plötzlich mehr Geld! Und jetzt?

Es dauert meist ein paar Monate, bis man merkt, es hat sich etwas verändert. Nachdem wir die ersten drei Phasen durchlaufen haben und unsere Belohnungskäufe auf ein Minimum zurückgeschraubt haben, stellen wir plötzlich fest, dass sich da etwas auf dem Konto getan hat.

Wer vorher jeden Monat sein Geld erfolgreich „durchgebracht“ hat, stellt auf einmal fest… da ist ja noch etwas? Mehr noch… da ist schon eine ganz ordentliche Summe. Kleinere Notfälle, wie eine kaputte Waschmaschine oder teure Autoreparatur werfen einen nicht mehr aus der Bahn und können sogar direkt bezahlt werden.

Man ist plötzlich nicht mehr Getriebener der eigenen Finanzen, sondern entwickelt eine ganz neue Form der Gelassenheit. Ein Glücksgefühl, welches man vorher so noch nicht kannte und ehe man sich versieht, möchte man davon mehr!
Oftmals sind dies die ersten positiven Erfahrungen im Leben, die wir mit Geld machen. Einfach weil plötzlich genug davon vorhanden ist. Zumindest für diese ersten kleinen Notfälle.

Perfekt ist es, wenn man aus dieser ersten Erfahrung des langfristigen Glücksgefühls etwas lernt. Nämlich wie dumm es vorher war, diesen kurzzeitigen Glücksgefühlen nachzurennen. Plötzlich wird einem klar, es gibt diese viel mächtigere, wenn auch natürlich deutlich seltenere, Variante und es lohnt sich, von dieser mehr zu bekommen.

Doch es lauert auch eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Wer die Entwicklung jetzt nicht fortsetzt, dem droht dann irgendwann doch wieder sehr schnell der Rückfall in alte Verhaltensmuster. Denn wenn plötzlich mehrere tausend Euro auf dem Girokonto einfach so rumliegen, dann macht sich das jahrelang antrainierte Verhaltensmuster schnell wieder bemerkbar. Ehe man sich versieht, droht der Rückfall und unsere Belohnungen werden zwar größer, sind aber immer noch nur kurzfristiger Natur. Jetzt heißt es, in die letzte Phase zu wechseln.


Phase 5: Das Geld arbeiten lassen

Um nicht in alte Verhaltensmuster zu fallen, müssen wir unser Geld ein wenig vor uns selbst in Sicherheit bringen. Hier muss man einfach bedenken, dass alte und jahrelang gelebte Verhaltensmuster sehr stark sind und einfach immer die Gefahr mit sich bringen, dass wir in sie zurückfallen. In Phase 5 erreichen wir den Punkt, wo wir selbst uns mit dem Thema Geldanlage beschäftigen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob man jetzt die Welt der Aktien, ETFs, Forex, Cryptos usw. für sich entdeckt. Wichtig ist, dass man etwas macht.

Einsteiger sollten zumindest das Thema ETF aufgreifen und überlegen, hier einen Teil des angesparten Kapitals unterzubringen. Dies ist die Mission, der wir uns bei cashigo.de auch verschrieben haben. Denn wir sind da nicht anders als ihr. Wir kommen aus der Mitte der Gesellschaft und haben einfach nur erkannt, dass wir etwas ändern müssen. Auf dieser Reise nehmen wir euch mit und teilen diese Erfahrungen mit euch.


Was ist eigentlich mit Stefan, Frauke und Bernd?

Keine Angst, wer meint, wir hätten diese vergessen … dem ist natürlich nicht so. Vielleicht können sich aber jetzt schon einige denken, warum wir diese Personen aufgeführt haben.

Sie alle haben ein anderes Money Mindset.

Und zu aller Überraschung hat Bernd (mit dem größten Gehalt), das schlechteste Money Mindset von allen. Denn obwohl er 5.000 Euro im Monat verdient, geht das ganze Geld für seinen Lebensstil komplett drauf. Würde Bernd morgen seinen Job verlieren, er hätte keinerlei Rücklagen und sein mühevoll aufgebauter Lebensstandard würde ihm sofort um die Ohren fliegen.

Die Frauke steht in dieser Geschichte eigentlich stellvertretend für den typischen Durchschnittsdeutschen. Ein klein wenig Geld auf dem Sparbuch, ein ansonsten gut strukturiertes Leben, wo auch kleinere Notfälle noch abgefedert werden können. Trotzdem keinerlei Aussicht, eines Tages z.B. mal früher in Rente zu gehen.
Stefan hingegen hat schon seit frühen Jahren seine Ausgaben richtig analysiert, die Kosten massiv gesenkt indem er auf spontane Belohnungskäufe verzichtet und ist inzwischen in der glücklichen Lage, mit Hilfe von Dividenden jeden Monat umgerechnet noch zusätzliche 1.000 Euro zu erwirtschaften.

Diese wird er demnächst dafür verwenden, um aus seinem Job nur noch eine Halbtagsstelle zu machen. Die restliche Zeit wird er zum Aufbau einer eigenen Unternehmung verwenden, welche dann hoffentlich in den folgenden Jahren weitere Einnahmen erzielt.


Fazit

Und genau das soll für dich eine Motivation sein. Es ist nicht entscheidend wo du heute stehst und was du heute verdienst. Wichtig ist das, was du mit deinen Möglichkeiten daraus machst.

Niemand muss von jetzt auf gleich finanziell frei werden, auch wenn dies natürlich eine reizvolle Vorstellung ist.

Solltest du keine großen finanziellen Möglichkeiten haben, dann setze dir kleine schaffbare Ziele. Am Anfang zahlt dein Wertpapierdepot vielleicht nur die monatliche Handyrechnung. Aber wenn du am Ball bleibst, kommen dort im Laufe der Jahre weitere Positionen hinzu. Irgendwann kommen Internet und Festnetz hinzu, dann Strom usw.
Finanzielle Freiheit ist ein schöner Traum, aber verstehe diesen bitte eher als eine Art Reise. Und auf einer Reise sollte man auch von Zeit zu Zeit inne halten und die Schönheit der Umgebung bewundern. In diesem Fall dein eigenes Leben!

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