Geld Sparen

Geld Sparen – das wichtigste in Kürze

Schon im Kindesalter beginnen wir für unsere kleinen und großen Träume zu sparen. Auch wenn das Ziel mit dem ersten zurückgelegenen Euro weit entfernt ist, haben wir vor unseren Augen den großen Tag, wo wir uns eine Reise in ferne Länder oder einen goldenen Verlobungsring für die Liebste leisten können.

Einigen von uns fällt das Sparen leicht, die anderen wiederum finden tausend Gründe dank denen ihr Sparschwein leer bleibt. Dabei ist es mit etwas Disziplin und Kreativität jedem möglich schnell etwas Geld zur Seite zu legen. Wie auch du es schaffen kannst flott und leicht zu sparen, ohne auf etwas zu verzichten, erfährst du dank besten Tipps in unserem Ratgeber. Bei erfolgreicher Umsetzung wirst du mit einem bequemen Polster auf deinem Konto belohnt, das sich später vielleicht in ein Vermögen umwandeln kann. Viel Erfolg dabei!

So gehst du am besten vor!

Die meisten Menschen haben Probleme mit Finanzen, meistens deshalb, weil ihnen der Überblick fehlt. Bei vielen ist dann “am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig”. Deshalb schlagen wir dir zuerst einen kinderleichten Trick vor, der dir hilft deine Ein- und Ausgaben zu überprüfen.

Dabei handelt es sich um eine einfache Tabelle, die in zwei Bereiche unterteilt ist. Auf der einen Seite kannst du alle Einnahmen und auf der anderen alle Ausgaben eintragen. Die größten Summen wirst du eher bei fixen Kosten wie Miete, Strom- und Heizkosten, Versicherungen und Krediten entdecken. Aber auch die variablen Ausgaben wie Lebensmittel, Bekleidung und Fahrkosten summieren sich am Ende des Monats zu einem stattlichen Betrag. Sei ehrlich und schreibe wirklich alles auf, dazu gehören auch spontane Cappuccinos und Zigaretten.

So siehst du am Monatsende die Bereiche, wo am meisten Sparpotenzial liegt.

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Inhaltsverzeichnis

Die 50/30/20 Regel

Viele Experten raten beim finanziellen Chaos oder Planlosigkeit auf bewährte Muster zurück zu greifen. Dazu gehört die 50/30/20 Regel. Bei dieser Methode solltest du deine Ausgaben in drei Teile aufteilen. Das wären:

  • 50 Prozent – gehen für Fixkosten wie Miete, Lebensmittel und Versicherungen drauf.
  • 30 Prozent – ein weiterer Teil wird für Spaß und Lifestyle ausgegeben. Dazu gehören zum Beispiel Bekleidung, Ausflüge mit der Familie, Bücher und Spiele.
  • 20 Prozent – die restlichen zwanzig Prozent werden Monat für Monat eisern gespart. Das muss nicht unbedingt ein Sparkonto sein, sondern eher ein ETF-Sparplan oder Tagesgeldkonto

Hilft diese Formel allen? Eher nicht. Oft müssen alleinlebende Stadtbewohner Mieten begleichen, die alleine mehr als die Hälfte ihres Einkommens fressen. Nichtsdestotrotz eignet sich diese Methode als Richtwert für Aufteilung der Ausgaben und konsequent angewendet, verschafft sie den Sparern schöne Geldreserven.

Wieso Geld sparen?

Bevor wir dir die besten Spartipps präsentieren, solltest du darüber nachdenken, wieso du Geldrücklagen bilden solltest. Bei uns war es die Tatsache, dass wir uns mit mindestens 2-3 Gehältern als Barreserven sicherer fühlen. Wer schon mal schwer erkrankt ist, arbeitslos geworden ist oder unvorhergesehene teure Ausgaben wie eine Hund-/Katzen-Operation oder Überschwemmung der Wohnung hatte, der weiß wie gut es ist etwas in der Sparsocke als Notgroschen zu haben. Solltest du mit Sparen noch mehr Geld zur Seite legen, dann bietet es sich an zu investieren um dein Erspartes vor der Inflation zu schützen.

Haushalt

Die eigenen vier Wände, sind neben der Arbeitsstätte der Ort, an dem wir die meiste Zeit verbringen. Neben Chillen am TV und PC, ist es oft kochen und sauber machen. Hier kannst du zuerst einige alte Gewohnheiten ändern. Danach auch Dienstleister vergleichen, um nur die Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis auszuwählen.

Verträge vergleichen

Jeder von uns ist darauf angewiesen verschiedene Dienstleistungen zu beanspruchen. Dazu gehört vor allem das Liefern von Sachen die jeder täglich nutzt, wie Strom, Wasser, Gas oder auch Zugang zum Internet. Hier steckt enormes Sparpotenzial, weil viele Dienstleister um deine Gunst kämpfen und dabei gute Angebote anbieten. Dabei kannst du oft bei gleichen und besseren Leistungen die Hälfte von aktuellen Rechnungen sparen. Der Wechsel gestaltet sich einfach und meistens reicht es aus, die notwendigen Schritte übers Internet anzustoßen.

Strom

Ist dir auch schon aufgefallen, dass die Regierung oft von Reformen im Energiesektor spricht und du danach sicher sein kannst, dass am Ende nur die privaten Verbraucher mehr bezahlen müssen? Wie weit diese Innovationen sind und ob der Strom dabei grüner geworden ist, ist uns nicht bekannt. Was dir und uns aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Strompreise auf einem Rekordhoch sind und Deutschland zumindest hier einem Spitzenplatz in Europa belegt. Dank Homeoffice und Geräten die entweder an oder auf Stand-by sind, bezahlt jeder von uns so viel für Strom wie noch nie. Die Stromanbieter kündigen weitere Preisanpassungen an und diese orientieren sich nach oben.

Noch nie hat es sich so gelohnt die Stromverträge zu vergleichen, weil sich hier oft monatlich zig Euro einsparen lassen. Der Vergleich dauert einige Minuten und gibt dir schnell Aufschluss darüber, ob dich der jetzige Anbieter “über den Tisch zieht” oder faire Preise berechnet. Solltest du ein günstiges Angebot finden, dann ist ein Wechsel innerhalb von einigen Minuten erledigt. Du benötigst nur deine Stromnummer, die auf Rechnung und Stromzähler ablesbar ist. Alle weiteren Schritte wie Kündigung des alten Anbieters und Umschaltung auf die neue “Stromquelle” übernimmt dein neues Wunschunternehmen.

Internet

Zum Glück sind die Zeiten, in denen nur die Telekom die Tarife diktiert hat und wir für jede im Internet verbrauchte Minute viel bezahlt haben vorbei. In jeder größeren Stadt hast du die Möglichkeit von den Konkurrenten deinen Zugang in das “World Wide Web” zu beziehen. Die Tarife sind oft um die Hälfte günstiger und dabei von Geschwindigkeit und Leistungsumfang so gut wie die teuren Vorbilder. Achte darauf, ob der neue Anbieter kostenlose Router mit WLAN umsonst anbietet oder ob es kostenpflichtig ist. Manchmal lohnt es sich über eBay gebrauchte Fritzboxen zu kaufen, um so noch mehr bei dem Internetumzug zu sparen.

Handy

Die Smartphones sind ein Alltagsgegenstand die niemand mehr missen möchte. Viel zu komfortabel sind die Möglichkeiten, die diese smarten Tagesbegleiter ihren Besitzern anbieten. Dabei ist es egal ob es Chat mit der Familie über Telegram/Whatsapp ist oder Online-Banking. Die traurige Nachricht lautet, dass neben den Strompreisen, auch die mobilen Handytarife hierzulande mit zu den teuersten in Europa zählen. Dieselben Firmen, die in Hamburg oder München teure Tarife mit einer mickrigen Anzahl von Gigabytes verkaufen, haben keine Probleme außerhalb von Deutschland viel bessere Tarife nur für einen Bruchteil der hier verlangten Summe anzubieten. Deshalb raten wir auch hier zum Vergleich und sofortigem Wechsel des Vertrages, wenn die Konkurrenz billigere oder besser ausgestattete Angebote anbietet. Ein Wechsel ist dank Rufnummernportierung, die maximal circa acht Euro kosten darf, kein Problem. Achte beim Wechsel auf das angebotene Netz und die Empfangsstärke zu Hause und auf der Arbeit. Funktionen wie Wi-Fi Call und VoLTE sollten dabei sein. Manche Prepaidtarife brauchen sich hinter Langzeitalternativen nicht mehr zu verstecken und sind dabei viel flexibler.

Gas

Wir haben vor einigen Tagen einen Brief von unseren Gaslieferanten bekommen in dem vor einer Anpassung der Preise gewarnt wird. Dabei sollen wir jetzt schon freiwillig mehr monatlich überweisen, damit die Nachzahlung nicht noch größer ausfällt. Wir gehen davon aus, dass es keine leere Drohung ist, sondern wie auch bei Strompreisen alle zur Kasse gebeten werden. Sobald du eine Preiserhöhung vom aktuellen Anbieter schwarz auf weiß bekommst, steht dir ein Sonderkündigungsrecht zu. Damit steht es dir frei, dich nach günstigeren Alternativen umzuschauen, um danach unterbrechungsfrei von anderem Anbieter Gas zu beziehen. Die Vergleiche haben ergeben, dass es sich hier bei kleinem Aufwand sehr viel Geld sparen lässt.

Beleuchtung auf LED ändern

Sicher erinnerst du dich noch an Zeiten, als etwas altmodische Glühbirnen für das Licht gesorgt haben. Obwohl wir persönlich die Beleuchtung oft besser fanden als heutige Energiespar- und Halogenlampen, war der Betrieb eindeutig teurer. Die modernen LED-Birnen sind noch genügsamer beim Stromverbrauch und auf jeden Fall ein Tipp, um bei der Stromrechnung einige Euros zu sparen.

Spülen

Niemand mag spülen und deshalb wird dieser Tipp von den meisten Lesern als angenehm empfunden. Statt immer die Teller und Besteck per Hand zu waschen, empfiehlt es sich eine sparsame Spülmaschine zu kaufen. Neben der Bequemlichkeit, die so ein Helfer bietet, fällt auch der Wasser/Strom-Verbrauch positiv auf. Das ist meistens der Fall, wenn du die Spülmaschine voll belädst und damit für weniger Waschgänge sorgst.

Kleider Waschen

Neben Spülen ist die Reinigung der Bekleidung ebenfalls ein Strom und Wasserfresser. Du kannst auch hier etwas sparen, indem du auf die Heißwäsche verzichtest und stattdessen öfters mit 30-40° wäscht. Die modernen Waschmittel können sich genauso bei dieser Temperatur voll entfalten und die Flecken entfernen. Ein Waschgang mit niedrigeren Temperatur verbraucht circa 30-40% weniger Strom als die Waschprogramme die die Wäsche sehr erhitzen.

Lüften

Den Begriff Stoßlüften kennt inzwischen fast jeder. Dabei werden die Fenster 1-2 Mal pro Tag für kurze Zeit aufgemacht um die Bewohner mit frischer Luft zu versorgen. Ein positiver Nebeneffekt bei dieser Technik ist das Sparen von Heizkosten, weil sich die Wände nicht abkühlen. Die Vermieter schwärmen auch davon, dass sich dadurch kein Schimmel an den Wänden breitmachen kann.

Heizen

Jeder der die Nebenkosten einer Wohnung beachtet, merkt dass die Heizung einen großen Teil davon ausmacht. Auch hier kann etwas Veränderung viele Euros sparen. Technische Helfer wie Thermostate sorgen dafür, dass die Wärme automatisch geregelt wird und auf der Wunschtemperatur gehalten wird. Dazu kann während der Nacht auf 19° gedrosselt werden, weil diese Temperatur sich am besten fürs Schlafen eignet. Technikaffine Leser können sich mit Smarthome-Geräten beschäftigen. Diese gehen noch einem Schritt weiter und heizen nur dann, wenn wirklich jemand zu Hause ist und reagieren auch aus der Ferne auf die Befehle.

Selbst Kochen

Noch vor einigen Monaten waren gesellige Treffen in Restaurants etwas Alltägliches. Die Zeit während der Epidemie hat die Normalität auf den Kopf gestellt, aber gleichzeitig auch gezeigt, dass manchmal weniger mehr ist. Dazu zählt teures Essen auswärts, dass pro Besuch zig Euro kosten kann. Auch hier kannst du sparen, ohne auf viel zu verzichten. Lade die Freunde einfach nach Hause ein und verwandle dich in deinen eigenen Chefkoch. Dabei sparst du nicht nur Geld, sondern hast Spaß beim Kreieren neuer Lieblingsgerichte. Wir haben gehört, dass gute Kochskills sich sehr anziehend auf das andere Geschlecht auswirken können! 😉 Falls du wieder in der Firma arbeiten solltest, dann kannst du danach deine eigenen Gerichte mitnehmen und so auf das Essen in der Kantine oder Dönerladen geldsparend verzichten.

Smarter einkaufen

Auch beim Einkaufen kannst du viel sparen. Es fängt dabei an, dass du eher regionale Produkte kaufst, wenn deren Erntezeit ist. Dabei kannst du auch Wochenmärkte besuchen und das Geld direkt an die Erzeuger übergeben, statt die großen Handelsketten noch größer zu machen. Falls in der Nähe nur ein teurer Delikatessladen ist, dann mache dich schlau, ob ein Discounter als Alternative dienen kann. Dort bekommst du die meisten Markenprodukte, die mit einem anderen Label gekennzeichnet sind. Welche Firmen sich hinter Noname-Marken verstecken, erfährst du auf https://www.wer-zu-wem.de/handelsmarken/no-name-suche/

Bonustipp: gehe nur dann einkaufen, wenn du nicht hungrig bist und halte dich an die davor erstellte Einkaufsliste. So lassen dich die meisten “Sünden” a la Chips und Schokolade kalt und du kaufst einzig das, was wirklich benötigt wird.

Reparieren statt neu kaufen

Die Hose oder der PC ist kaputt? Das bedeutet nicht, dass sofort ein Neukauf notwendig ist. Stattdessen kannst du dich schlaumachen, ob eine Reparatur nicht günstiger ist. Die passenden Antworten findest du wie so oft im Internet und besonders bei YouTube. Die DIY (Do It Yourself) Kanäle haben Millionen von Fans und helfen auch bei fast aussichtslosen Fällen. Dabei bildest du dich weiter und kannst auch im Familien- und Freundeskreis glänzen.

Unterwegs

Fahrkosten sparen

Autos sind ein teures Vergnügen, bei denen laufende Kosten wie Versicherungen und Spritkosten monatlich mehrere hundert Euro kosten. Falls du mit deinem Fahrzeug nur Kurzstrecken fährst, dann wären Bus & Bahn und bei gutem Wetter sogar geliehene E-Scooter ein massiver Booster um dein Sparschwein voller zu kriegen. Falls ein Auto doch unumgänglich sein sollte, dann bieten dir Firmen wie car2go oder Drive Now Autos an, die du minutenweise mieten kannst und so große Einkäufe, oder weiter entfernte Angelegenheiten sich erledigen lassen.
Eine regelmäßige Überprüfung von Reifendruck und Luftfiltern kann die Spritkosten um bis zu 7% senken. Auf das ganze Jahr gerechnet, ist es eine enorme Ersparnis.
Ein anderer Tipp, der vielen noch unbekannt ist, ist das Tanken erst am Abend. Die Konzerne passen die Benzin- und Dieselpreise stündlich an und die Beobachtungen haben ergeben, dass es morgens am teuersten ist. Wo du gerade am günstigsten tanken kannst, erfährst du bei Clever Tanken hier: https://www.clever-tanken.de

Vor großen Ausgaben eine Nacht drüber schlafen

Diese Methode ist simpel aber höchst effektiv. Du siehst etwas im TV oder Online-Shop und MUSST es sofort haben? Atme tief durch und verschiebe den Einkauf auf den nächsten Tag. Du wirst merken, dass bereits 24 Stunden meistens ausreichend sind um einen kühlen Kopf zu bekommen um festzustellen, dass das Wunschprodukt eigentlich komplett unnötig ist. Damit wird dein Portemonnaie vor Spontankäufen besser geschützt und du hast am Monatsende wieder mehr gespart.

Bank

Sicher ist dir aufgefallen, dass die Banken nicht mehr so gerne ihre ehemals kostenlosen Konten umsonst anbieten. Stattdessen werden die Kunden immer mehr zu Kasse gebeten, obwohl sie ihr Geld der Bank anvertrauen und meistens Jahre oder Jahrzehnte Stammkunden einer Filiale bleiben.
Die gute Nachricht lautet, dass du auch hier mit etwas Eigeninitiative zur Konkurrenz wechseln kannst, die dir ein kostenloses Girokonto anbieten wird. Bei Preisen von circa zehn und mehr Euro monatlich, lässt sich so schnell ein größerer Betrag zur Seite legen und das ohne wirklich zu sparen, weil die Leistungen dieselben bleiben.

Hobby

Streaming Dienste

Netflix, Prime und YouTube-Premium… die Liste lässt sich mit Disney+ und Co. weiter ergänzen. Falls du einige aktive Abos hast, dann wäre jetzt ein passender Augenblick darüber nachzudenken, ob alle wirklich notwendig sind. Wenn du dich dabei nicht betrügst, dann lautet die Antwort eher nein. Suche dir ein bis zwei Abos, die du intensiv nutzt und verzichte auf die weiteren. Sollte es bei der Konkurrenz eine besondere Serie oder Film geben, dann kannst du immer noch einen Probemonat abschließen und bist dabei immer noch im Plus, weil du davor die Kosten bereits gesenkt hast.

Fitness

Du magst Sport und bist Mitglied in einem Fitnessklub? Sehr gut! Zumindest wenn du dort regelmäßig trainierst und deinen Körper gesund hältst. Falls du eher selten hingehst und trotzdem viel Geld dafür monatlich überweist, dann wäre eine Kündigung des Vertrages und Wechsel auf günstigere Alternative finanziell vorteilhafter. Natürlich kannst du auch umsonst frische Luft tanken und Joggen oder mit eigenem Hantelset effektiven Ganzkörpertraining zu Hause machen! So wird es dir nicht nur deine Geldbörse, sondern auch dein gesunder Körper danken.

Kino

Falls du die Filme lieber auf der großen Leinwand anschauen möchtest, dann mache dich schlau an welchen Tagen die Eintrittskarten günstiger sind. Meistens ist es an einem Tag am Anfang der Woche. Dabei sparst du wieder einige Euros und kannst dich oft über weniger gefüllte Kinosäle und Ruhe freuen. Bonusspartipp: Chips und Cola sind beim Discounter deutlich günstiger als an der Kinobar.

Reisen

Ferne Länder mit schönem Wetter und guten Essen müssen nicht teuer sein. Auch wenn es oft verlockend ist, fertige All-Inclusive Reisen zu buchen, kann es sinnvoller sein auch hier etwas umzudenken. Oft sind Urlaube bei denen du die Flüge und Unterkünfte getrennt buchst nicht nur günstiger, sondern viel interessanter. Auch mir Ryanair und Wizz Air kommst du sicher in Spanien oder vielen anderen Ländern an. Statt Hotel bieten sich Hostels und Jugendherberge an. Falls gemeinsame Schlafzimmer nicht dein Ding sind, kannst du mit AirBnB und booking.com auch gesamte Appartements nur für dich buchen. Jeden Tag woanders mit Einheimischen essen ist spannend und leckerer, dabei lernst du das Land und Leute besser kennen als in der geschlossenen Hotelunterkunft. Falls du keine Kinder hast, dann versuche nur in der Nebensaison Urlaub zu machen. Viele Traumländer bieten auch außerhalb der lokalen Urlaubssaison tolles Wetter und das zu viel günstigeren Preisen an.

Job und Nebenverdienst

Man braucht kein Albert Einstein zu sein, um zu erkennen, dass es sich am einfachsten sparen lässt, wenn mehr Geld monatlich zur Verfügung steht. Deshalb lautet unser letzter Ratschlag: falls du zu wenig Geld hast und die Senkung der Ausgaben nicht hilft, dann schaue dich einfach nach einem Nebenjob um. Je nach Vorlieben und Skills kannst du dank Internet sogar in eigenen vier Wänden Aufträge annehmen und dabei online Geld verdienen.

Haben dir unsere Tipps weitergeholfen oder hast du vielleicht noch weitere Vorschläge die anderen helfen können? Dann freuen wir uns auf deinem Kommentar und wünschen alles Gute für die Zukunft!