Cake DeFi Test [2021]

Inhaltsverzeichnis

Ist Cake DeFi der perfekte Einstieg in die Welt von Decentralized Finance?

Cake DeFi Test (2021)

Kann man mit Cake DeFi wirklich ganz einfach passiv Geld verdienen? Wie sicher ist die Variante? Und stellt es eine echte Chance dar für die, die den Bitcoin zu spät für sich entdeckt haben? Wir haben alle wichtigen Daten und Fakten in diesem Test gesammelt und bieten eine umfassende Erklärung zur Plattform und DeFiChain (DFI).

Arnd Rüger

Produkauswahl (Kryptos)
Benutzerfreundlichkeit
Preise & Provisionen
Kundendienst
Sicherheit

Testergebnis

Cake DeFi vereinfacht den Einstieg in die Welt der Decentralized Finance (DeFi) und ermöglicht es jenen damit passiv Geld zu verdienen, denen sich diese Welt bedingt durch die hohe Komplexität normalerweise nicht erschließt. Hier können Anleger vorhandene Kryptowährungen investieren und in diesem Ökosystem für sich arbeiten lassen. Segmente wie Liquidity Mining, Staking und Lending sind schnell und einfach anwendbar und werfen so Rendite ab. Wir haben die plattform mehrer Monate getestet und dabei sehr gute Erfahrung gemacht.

4.5

Hätte ich nur…

 

Fast jeder von uns kennt diesen Gedanken: „Hätte ich doch bloß früher auf Bitcoin gesetzt!“

Es klingt auch so verdammt einfach, man hätte nur ein paar 100 Euro vor vielen Jahren investieren müssen und dann wäre man heute Millionär und müsste sich nicht mehr mit dem doofen Chef rumschlagen und/oder die nervigen Kollegen ertragen!

Aber wenn man wirklich ehrlich zu sich selbst ist, wohl kaum einer von uns hätte diesen Schritt damals gewagt.

Als ich z.B. das erste Mal von Bitcoin gehört habe, fuhr ich irgendwann spät in der Nacht im Auto durch die Weltgeschichte umher und lauschte einer Reportage im Radio, die von diesem merkwürdigen digitalen Geld berichtete. Der Kurs war damals um die 100 US-Dollar und ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich es selbst (leicht überheblich) als Blödsinn abstempelte.

Wie konnte damit jemand Zeit und Energie verschwenden?

Digitale Werte sind doch ganz einfach zu kopieren, also musste das doch absoluter Bullshit sein, den man dort versuchte dem Zuhörer schmackhaft zu machen.

Aber habe ich irgendeine Recherche gestartet, um das zu überprüfen?

Nein!

In meiner damaligen Selbstgefälligkeit habe ich es als Blödsinn abgetan und keines Blickes mehr gewürdigt.

Später, es muss so um 2014 gewesen sein, erzählte mir ein Arbeitskollege, dass er mit Freunden zusammen eine Mining-Farm mieten wollte, um eben Bitcoin dort zu minen. Der Kurs war damals schon um die 300-400 US-Dollar. Ich fand es sehr spannend, merkte, dass das wohl mehr als nur Blödsinn war, habe es aber es aber dann doch wieder aus den Augen verloren.

Ich bekam nur noch mit, wie bei meinem Arbeitskollegen wegen div. Streitigkeiten aller beteiligten Personen, dieses Mining nie richtig in Gang kam. Am Ende war er froh, wenigstens ohne Verlust aussteigen zu können.

Erst um Weihnachten 2016 kam der Gedanke erneut in mir auf und ich fragte mich, was eigentlich mit Bitcoin sei?

Als ich realisierte, dass dieser inzwischen bei 700 US-Dollar stand, wurde mir mit gewaltiger Verspätung bewusst, dass ich nicht mehr länger warten durfte. Ich musste diese Gelegenheit nun endlich auch am Schopfe packen.

Also habe ich beschlossen, ich muss mein Weihnachtsgeld in dieses neue Abenteuer investieren und war anschließend beschäftigt, diese komplizierte neue Welt für mich zu entdecken.
Und ich habe wohl alle Anfängerfehler mitgenommen, die man so mitnehmen kann. Am Anfang wusste ich noch nicht einmal, wie man in den Genuss einer eigenen Wallet kommt und das größte Abenteuer war damals noch, wie und wo kann man überhaupt Kryptowährungen kaufen?

Börsen wie Kraken und Coinbase waren damals meine erste Wahl und dort lagerten eine ganze Zeit meine ersten Kryptos. Gedanken an so etwas, wie z.B. die Pleite einer Börse oder gar ein Diebstahl meiner Coins waren damals noch nicht so verbreitet. Aber es dauerte nicht lange bis ich dies als mögliches Problem erkannte, um dann dementsprechend den Großteil meiner Kryptowährungen selbst zu verwahren und auf den Börsen nur das Notwendigste zu belassen.

Wirklich reich hätte ich damals wohl nur werden können, wenn ich deutlich mehr als mein Weihnachtsgeld riskiert hätte und viele meinen heute zu mir:

„Warum hast Du nicht?“

Aber das ist rückblickend immer leicht gesagt! Wir Menschen sind nun einmal auch soziale Wesen und ich kann euch sagen, der Gegenwind, den ich damals vernahm, war sehr rau.

Die meisten haben mich als Idioten abgestempelt, der in so einen „Schwachsinn“ Geld investiert bzw. verbrennt. Ich bin mir sicher, einige haben sich auch lustig über mich gemacht, weil ich so einem neumodischen Betrug aufgesessen bin. Kurioser Weise waren es genau diese Leute, die bereits dann 6 Monate später ankamen und mich um Rat fragten, wie sie selbst in Kryptowährungen investieren könnten.
Aber das soll irgendwann mal eine eigene Geschichte für sich werden…

DeFi – Die neue Chance?

DeFi: Decentralized Finance
 

Der Begriff DeFi erlangte im letzten Jahr immer mehr an Bedeutung und wurde am Anfang eher skeptisch betrachtet. Kein Wunder, waren viele Kryptoanleger noch gebeutelt durch den massiven Absturz des Bitcoins und div. ICOs, mit denen unzählig viele Menschen versucht haben, die Gier der Anleger auszunutzen.

Fast immer lautete das übergeordnete Motto:

„Du warst beim Bitcoin zu langsam, dann investiere in unseren Coin/Token!“.

Und so verging kaum ein Tag, an dem nicht schon wieder ein neuer unbekannter Coin hochgejubelt wurde, um den Bitcoin endgültig angeblich vom Thron zu stoßen.

Spoiler: Geschafft hat es bis heute keiner!

Auch allgemein waren viele Betrugssysteme unterwegs. Die klassische MLM-Bubble versuchte die Menschen natürlich auch hier einzufangen. Das namhafteste Beispiel war der OneCoin, der eines der größten angelegten Betrugssysteme war und auch medial für ordentlich Aufmerksamkeit sorgte.

Als klar wurde, dass gefühlt 98% aller ICOs nur Mittel zum Zweck waren, nämlich deren Gründer reich und die Anleger arm zu machen, endete langsam der erste große Krypto-Hype. Der Bitcoin stürzte ab und riss das komplette Ökosystem aus Kryptowährungen mit sich in die Tiefe.

Vom Höchststand um die 20.000 US-Dollar runter auf unter 4.000 US-Dollar im Corona-Crash.

Gefühlt war das Thema Bitcoin und Kryptowährungen allgemein zu diesem Zeitpunkt tot.

So war es kein Wunder, dass die Thematik DeFi für Otto-Normalverbraucher ein Buch mit sieben Siegeln blieb und sich nur die richtigen Hardcore-Fans damit beschäftigten.

Dabei erwachte hier ein schlafender Riese, der das Zeug dazu hat, Kryptowährungen und das Thema Blockchain allgemein auf ein komplett neues Level zu heben.

DeFi kann man als eine Initiative bezeichnen, die das Thema Kryptowährungen mit dem beliefert, was in der klassischen Finanzwelt längst gang und gäbe ist. Es stellt div. Finanzdienstleistungen zur Verfügung, ohne dabei aber auf Institutionen wie z.B. Banken zu setzen. Ein vollständiges dezentrales Ökosystem also. In diesem gibt es alle Produkte, die man auch aus der normalen analogen Finanzwelt kennt. Es können also ganze Krypto-Börsen, Kredite, Derivate uvm. auf diese Art und Weise betrieben werden.

Für die klassische Finanzwelt natürlich eine echte Horrorvision!
Aktuell zeichnet sich ab, dass irgendwann in den nächsten Jahren den Kryptofans nicht nur Regulation droht, sondern auch manche Länder schon laut darüber nachdenken bzw. es auch schon umsetzen, Bitcoin & Co. klassisch zu verbieten.

Zwar kann man den Bitcoin nicht wirklich verbieten, aber man kann z.B. die Handelsplattformen im Internet abschalten. Wenn die Menschen keine Möglichkeit mehr haben auf diese Plattformen zuzugreifen, würden dunkle Zeiten für den Kryptosektor anbrechen!

Wenn aber eben auch diese Achillesverse ausgemerzt werden würde und auch Börsen dezentral betrieben, ist ein Verbot quasi nicht mehr umsetzbar, da eine Abschaltung schlichtweg nicht mehr zu realisieren ist. Auch ein Identitätsnachweis ist bei einer dezentralen Börse nicht mehr notwendig. Eine Tatsache, die man allerdings sowohl positiv als auch negativ betrachten kann. Dies ist besonders für solche Anleger interessant, die z.B. in Ländern leben, wo das Verbot von Kryptowährungen schon durchgesetzt wurde. Damit aber solche dezentralen Konstrukte funktionieren, sind sie auf die Hilfe der Community angewiesen und hier kommen dann die Anwender ins Spiel.

Damit DeFi in seiner Gesamtheit funktionieren kann, ist es wichtig, dass ein Teil der Anwender diesen Märkten Liquidität zur Verfügung stellt. Also eben klassisch das eigene Geld für sich arbeiten lässt. Für diese Liquidität werden die Anleger mit Provisionen belohnt, bei denen so mancher leuchtende Augen bekommt.

In der bisherigen üblichen Welt sind die Profiteure dieser Gebühren in erster Linie die Börsen, die derzeit eben dem Großteil der Menschen den Zugang zu Kryptowährungen ermöglichen. Dass es sich hier um ein durchaus lohnendes Geschäft handelt, sieht man daran, dass erst vor wenigen Wochen Coinbase mit seinem Geschäftsmodell an die klassische Börse gegangen ist.

Die Kryptobörse wird also als Unternehmen mit eigenen Aktien am klassischen Markt gehandelt und profitiert somit gleich doppelt, da sie jetzt auch Anleger aus der „alten Welt“ bedient und diese somit einen Fuß in der Tür beim Thema Kryptowährungen haben.

Was ist Liquidity Mining?

Liquidity Mining in Cake DeFi

Wer also DeFi eine Chance geben möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass das eigene Investment eben im Segment der Kryptowährungen beheimatet sein wird. Nur wer sich dieser Tatsache und den damit verbundenen Risiken bewusst ist, sollte weiterlesen.

Um z.B. eine dezentrale Börse (Decentralized Exchange) betreiben zu können bedarf es Liquidität. Also Geld, welches die Anleger zur Verfügung stellen, damit andere innerhalb dieser dezentralen Börse handeln können. Dafür, dass sie ihr eigenes Geld zur Verfügung stellen, erhalten Sie eine Belohnung.

Für neue Projekte, wie bei Cake DeFi eben DeFiChain, ist dies ebenfalls wichtig.

Denn erst wenn diese am Markt entsprechend gehandelt werden, steigt deren Marktkapitalisierung und damit auch der Wert. Man kann sich das ganze wie einen echten großen Swimming Pool vorstellen, in denen jeder seinen Teil dazu beiträgt, damit an der dezentralen Börse genügend Kapital vorhanden ist. Weil nur bei einer genügenden Größe, ist z.B. auch gewährleistet, dass Teilnehmer mit großen Positionen entsprechend handeln können. Erst die Masse an Teilnehmern ermöglicht es so wenn ein Teilnehmer im großen Stil z.B. Bitcoin zu Bitcoin Cash tauschen möchte, dass diese Menge auch wirklich vorhanden ist.

Hier werden dann die Teilnehmer des Pools für die Bereitstellung ihres Kapitals entsprechend entlohnt. Weil ohne die geballte Macht aller Teilnehmer, wäre diese Transaktion gar nicht möglich gewesen. Und keine Angst, das eigene Geld ist deswegen nicht weg. Es wird immer noch als Teil des großen Pools betrachtet. Will man also zu einem späteren Zeitpunkt einen Teil oder gar alle Anteile entfernen, so ist das problemlos möglich, da ja noch genügend Teilnehmer vorhanden sind, die ihr Geld im Pool belassen.

Ein klein wenig besser verständlich, wenn man es sich ähnlich wie bei einer Bank vorstellt. Die Bank symbolisiert unseren Pool (natürlich muss man bedenken, dass eine Bank eben eine zentrale Anlaufstelle ist, aber für das Verständnis greifen wir auf dieses Bild zurück). Wir alle lassen unser Geld selbst heute noch zum Großteil auf der Bank liegen und heben nur dann etwas ab, wenn es für uns notwendig ist. Wenn jetzt der nette Millionär von nebenan kommt, und von seinem Konto 500.000 Euro abzieht, so betrifft uns das ja auch nicht. Der Bestand der Bank wird zwar geringer, aber wir können trotzdem an unser Gehalt kommen. Und so ist es eben auch bei diesem Pool. Niemand stört sich daran, wenn man selbst nach gewisser Zeit seine Kryptowährungen wieder aus dem Pool zieht.

Was ist Staking?

Staking Übersicht Cake DeFi
Staking Übersicht Cake DeFi

Damit eine Blockchain überhaupt funktioniert, benötigt diese einen Konsensus Mechanismus. Also quasi festgelegte Regeln, wie alles dort abläuft.

Hier gibt es derzeit den „Proof of Work“ und den „Proof of Stake“.

Proof of Work

Proof of Work dürfte den meisten eher geläufig sein, denn dies ist die Variante, nach der die großen Miner arbeiten. Der bekannteste Vertreter hier ist der Bitcoin. Wir wollen an dieser Stelle nicht zu sehr in die Tiefe gehen, aber die Miner validieren halt die Blocks und sorgen somit dafür, dass alles in geordneten Bahnen abläuft. Also am Ende niemand z.B. seine Coins 2-3 Mal ausgeben kann. Für diese Arbeitsleistung erhalten sie am Ende Geld in Form von neu geminten Bitcoins.

Inzwischen ist dieses System aber so groß geworden, dass immense Rechenpower notwendig ist um Proof of Work lohnend zu betreiben. Dies ist fast nur noch mit großen Rechenzentren möglich und kann nur noch von sehr große Minern mit entsprechenden Kapazitäten abzudecken. Durch diesen hohen Stromverbrauch ist auch Bitcoin die letzten Wochen erneut in Verruf gekommen. Auch Ethereum setzt momentan noch auf Proof of Work, will dies aber mit der Version 2.0 dann auf die andere Variante ändern…

Proof of Stake

Beim Proof of Stake ist der Vorgang anders. Hier wird nicht auf geballte Rechenpower gesetzt, sondern die Berechtigung den nächsten Block in der Blockchain zu erstellen wird verlost. Allerdings ist diese Verlosung unterschiedlich gewichtet. Derjenige, der mehr Coins hält hat eine größere Chance die Belohnung zu erhalten als derjenige, der nur wenige Coins einbringt. Auch kann es von Blockchain zu Blockchain Unterschiede geben. Manche verlangen eine gewisse Mindestsumme, um überhaupt am Staking teilnehmen zu können.

Um aber auch als Kleinanleger vom Staking zu profitieren ist es üblich, dass die geballte Macht der Kleinanleger sich dann zusammentut und quasi als ein großer Pool auftritt. Auf diese Art und Weise sind also nicht nur einzelne Anleger Gewinner, sondern der komplette Gewinn wird auf die Teilnehmer des Pools ausgeschüttet und dann eben nach deren Anteilen gewichtet. So ist eine durchgehende hohe Rendite in dem jeweiligen Coin möglich.

Auch hier gilt, hohe Renditen sind kein Hinweis auf Scam, sondern total üblich in diesem Bereich. Es muss aber jedem klar sein, dass die Rendite eben in dem jeweiligen Coin ausgezahlt wird. Fällt der Coin also im Vergleich zum US-Dollar, Bitcoin oder Euro massiv im Wert, können selbst Renditen von mehreren 100% am Ende nichts wert sein. Genau das ist das eigentliche Risiko beim Staking, aber eben auch das Potential für traumhafte Renditen.

100% Rendite und mehr?

Traumhafte Rendite mit Cake DeFi?
Traumhafte Rendite mit Cake DeFi?

Es werden prozentuale Gewinne von manchmal mehreren 100% im Jahr versprochen und sogar gehalten. Eine Tatsache, wo in der normalen Finanzwelt eigentlich sofort alle Alarmglocken schrillen und jeder vernünftige Mensch die Finger von lassen sollte.

Doch bevor jetzt einige sofort ihren Geldbeutel voller Vorfreude zücken… ganz so einfach ist es nicht und diese traumhafte Rendite ist auch mit einem Risiko verbunden und der Tatsache, dass die alte Denke im neuen DeFi-Sektor komplett abgeschüttelt werden muss.

Wenn also jemand diese wahnsinnige Rendite verspricht, dann ist es immer ein gutes Zeichen, wenn bei seriösen Anlegern die Alarmglocken läuten. Wer sich aber dann nicht weiter informiert und alles als Blödsinn abtut, wandelt auf meinen Spuren in der Anfangsphase des Bitcoin.

Es gibt am Markt inzwischen verschiedene dezentrale Exchanges. Namhafte Vertreter, die der ein oder andere vielleicht schon gehört hat, sind z.B. Uniswap, Sushiswap und eben auch DeFiChain.

Wie schon vorher beschrieben, fließen die Einnahmen durch die Gebühren an die Personen, die das entsprechende Kapital zur Verfügung stellen. Damit alleine sind aber noch nicht diese traumhaften Renditen zu erklären.

Damit eine neue Blockchain in Form eines Coins aber überhaupt erst einmal in die Gänge kommt, muss dieser Pool entsprechend prall gefüllt sein. Nur weil ein Projekt vielversprechend klingt, ist ja noch niemand bereit, seine sauer verdienten Kryptos zur Verfügung zu stellen. Hier lockt das jeweilige Projekt eben jene Anleger (Founder), die bereit sind in einer frühen Phase genügend Liquidität zur Verfügung zu stellen. Und wie kann man Menschen besser entlohnen als mit der Aussicht auf hohe Gewinne?

Natürlich entlohnt diese dezentrale Börse die Beteiligten dann nicht in Bitcoin oder US-Dollar, sondern bildet diese Rendite in Form der eigenen Kryptowährung ab. In unserem Beispiel wäre das DeFiChain. Von diesen Anteilten hat die jeweilige Börse natürlich eine fast unendliche Anzahl auf der hohen Kante und kann so, je nach Bedarf, die Rendite für das eigene Projekt anpassen. Und wer im Jahr 100% mit DeFiChain macht, der wird sich am Ende natürlich nur dann freuen, wenn der Kurs von DeFiChain (aktuell um die 3 US-Dollar) nach besagtem Jahr zumindest nicht abgefallen ist.
Wer Glück hat und ganz neue vielversprechende dieser Exchanges findet, kann theoretisch als besonders früher Teilnehmer sogar mehrere 1000% verdienen.

Das große Risiko

Wie heißt es umgangssprachlich immer so schön. Rendite kommt von Risiko. Und natürlich ist ein solches Risiko gerade im Bereich DeFi recht hoch. Niemand kann z.B. vorhersagen, ob diese oder jene dezentrale Börse (wir bezeichnen sie jetzt mal in der üblichen Kurzform DEX) mit ihrer Blockchain auch noch in ein paar Jahren vorhanden ist.

Dieses Risiko sind damals aber auch die ersten Käufer von Bitcoin eingegangen. Ähnliches gilt jetzt auch für die am Markt vorhandenen DEX. Welche davon am Ende übrig bleiben, zeigt die Zeit. Aber die Chancen für diese Projekte sind sehr gut. Denn wenn erst das komplette dezentrale Ökosystem aufgebaut ist, werden viele Länder erkennen, dass ein Verbot von Kryptowährungen nicht mehr möglich ist.

Ab diesen Zeitpunkt ist der Geist dann endgültig aus der Flasche!

Wir rechnen daher auch eher damit, dass dies die Nationen auf breiter Front erkennen werden und sich dann Überlegungen machen, wie man dieses neue Ökosystem vernünftig besteuern kann. Da aber die Mühlen der Justiz langsam mahlen, kann es durchaus passieren, dass hier und da größere Verbotswellen für Kryptowährungen ausgesprochen werden. Die Menschen werden dann aber trotzdem in der Lage sein diese DEX zu nutzen.

Bei DeFiChain sind wir aktuell noch in der glücklichen Lage, dass dieses Projekt noch in einer sehr frühen Phase ist und deswegen Anleger lockt sich als Founder zu beteiligen und eben in Form von traumhaften Renditen in DeFiChain entlohnt zu werden.

Was bietet Cake DeFi?

Da die Welt der DEX wirklich komplex ist und man auch als erfahrener Anwender hier sehr schwer durchblickt, hat Cake DeFi aus der Not eine Tugend gemacht und diese Einstiegshürde für potentielle Anleger extrem niedrig gestaltet. Mehr noch, sie hat daraus gleich ein Geschäftsmodell gebastelt. Selbst nach kurzer Einarbeitung mit der Seite verstehen auch weniger erfahrene Anwender, wie sie mit Cake DeFI ihre Kryptowährungen anlegen und für sich arbeiten lassen können.

Natürlich könnte man als Anwender auch direkt bei DeFiChain Liquidität zur Verfügung stellen und muss dafür eigentlich gar nicht den Umweg über Cake DeFi gehen. Allerdings sei gesagt, dass die Einarbeitung in diese Materie wirklich sehr komplex ist. Aus eigener Erfahrung mit UniSwap kann ich berichten, dass ich mehr als nur einmal verzweifelt war und viele Fragezeichen auf der Stirn hatte.

Man hatte immer das Gefühl: „Von Nerds – für Nerds“

Usability war und ist bei vielen dieser Projekte absolut kein Thema und nur wer in dieser Bubble förmlich lebt, wird sich in dieser auch zurechtfinden. Der normale Anleger, selbst wenn er ein großes Fachwissen mitbringt, wird stellenweise überfordert.

Hier hat Cake DeFi aus der Not eine Tugend gemacht und eine Plattform gebastelt, die der Anwender am Ende zwar mit 15% seiner Rendite bezahlt, dafür aber einen einfachen Einstieg in die DeFi-Welt bekommt.

Zudem ist es natürlich auch für Anleger interessant zu wissen, dass die Betreiber auf diese Art und Weise für sich selbst noch eine weitere Möglichkeit des Geldverdienens gefunden haben. Dies zeigt ja auch, dass Langlebigkeit von DeFiChain und Cake DeFi angepeilt ist.

Die drei Standbeine

Nachdem wir erklärt haben, was hinter der ganzen Thematik steht, werfen wir jetzt einen Blick auf die vorhandenen Produkte, die man als Anleger auf Cake DeFi nutzen kann:

Liquidity Mining

Hier stellt man als Teilnehmer die nötige Liquidität dem Pool zur Verfügung. Da auf Börsen eben mit Währungspaaren gehandelt wird, ist es wichtig, hier auch immer entsprechend Paare zur Verfügung zu stellen. Es ist also vorher wichtig, auf der einen Seite die passende Anzahl an Kryptowährungen zu halten und auf der anderen Seite den Gegenwert in DeFiChain. Da es sich bei Cake DeFi nicht um eine Börse handelt, sind die Tauschmöglichkeiten begrenzt. Wir empfehlen schon vorher sich einen genauen Schlachtplan anzufertigen, welche Paare man anbieten möchte. Aktuell sind es bei Cake DeFi: BTC-DFI, ETH-DFI, USDT-DFI, LTC-DFI, BCH-DFI und DOGE-DFI. Zur Erklärung, wer Bitcoin im Wert von 1.000 US-Dollar hat, der kauft mit seinen Bitcoin für ungefähr 500 US-Dollar DeFiChain (DFI). Im Liquidity-Pool stehen sich dann also 500 USD in BTC und 500 USD in DFI gegenüber. Für beide Währungen erhält man alle 12 Stunden eine Belohnung, so dass sowohl BTC als auch DFI im Laufe der Zeit mehr werden. Will man andere Pools nutzen, so kann man natürlich diese ebenfalls zu Cake DeFi schicken. Es muss aber eben immer bedacht werden, dass man die gleiche Anzahl (im Wert) von DFI benötigt um den Pool nutzen zu können. Am einfachsten erwirbt man die DFI direkt über Cake DeFi, in dem man eine größere Anzahl an BTC-Einheiten hier hin transferiert und diese dann passend wechselt.

Staking

Wem Liquidity Mining zu komplex und unverständlich ist, der kann auch ganz einfach auf Staking setzen und so z.B. mit seinen Bitcoins einfach die entsprechende Menge an DeFiChain erwerben. Zum Zeitpunkt dieses Artikels wurde Staking mit mehr als 100% im Jahr verzinst. Allerdings errechnen sich diese Werte jeden Tag neu. Es kann somit also sein, dass man an einem Tag 130% sieht und am nächsten Tag 80%. Dies schwankt je nach Nachfrage. Aber gehen wir mal davon aus, DFI verzinst wirklich ein Jahr konstant mit 100%, so hätte man seinen Einsatz von DFI in dieser Zeit verdoppelt. Aktuell kostet DFI gut 3 US-Dollar. Sollte dieser Wert stabil bleiben und wir kalkulieren mal mit 100 DFI, hätte man in einem Jahr also schon 600 US-Dollar im Gegenwert von DFI. Aktuell befindet sich der Coin in einem Seitwärtstrend, war aber zu Spitzenzeiten sogar schon einmal bei 5 US-Dollar. Sollte er also im Wert noch weiter steigen, multipliziert sich dieser Effekt. Angenommen DFI hat in 2022 erneut einen Wert von 5 US-Dollar, dann wären unsere 300 US-Dollar jetzt schon 1.000 US-Dollar wert. Allerdings kann es auch passieren, dass der Wert fällt. Würde DFI dann nur 1,50 US-Dollar wert sein, so hätten wir zwar eine Verzinsung von 100% auf unsere Coins, diese hätten aber den gleichen Wert wie im Jahr zuvor. Würde der Kurs noch weiter fallen und der Coin fast wertlos sein, bringen auch Verzinsungen von mehreren 100% nichts mehr. Unser Einsatz wäre verloren. Dieses Risiko muss man immer bedenken.

Lending

Als letztes Instrument bietet Cake DeFi noch Lending an. Dies ist ganz klassisch der Verleih von Kryptowährungen. Derzeit bietet Cake DeFi dieses für Bitcoin, Ethereum und Tether an. Man könnte dies am ehesten mit dem klassischen Sparbuch von früher vergleichen. Bei diesen etablierten Währungen bekommt man daher auch nur relativ bescheidene Prozente. Derzeit für Bitcoin und Ethereum 7,5% und für Tether 8%. Das mag nicht viel sein, aber kann durchaus eine lohnende Alternative darstellen, wenn eine Vielzahl der eigenen Coins ansonsten einfach nur rumliegt, man aber nicht das Risiko mit einer noch relativ unbekannten Blockchain eingehen möchte. Die verliehenen Kryptowährungen gehen an institutionelle Anleger, die damit dann z.B. auch Optionen handeln. Davon profitiert der Anwender dann eben in Form der gezahlten Renditen. Der Verleih erfolgt in so genannten monatlichen Batches, in dieser Zeit kann man nicht über die verliehenen Assets verfügen. Der Zins ist ein Jahreszins.

Was ist der Freezer 2.0?

Der Freezer von Cake DeFi
Der Freezer von Cake DeFi

Neben den drei Standbeinen wird auf der Seite von Cake DeFi auch noch der „Freezer“ vorgestellt. Seit März 2021 ist dieser auch in der Version 2.0 verfügbar. Wer also wissen möchte, was sich im Gegensatz zum alten Freezer inzwischen verbessert hat, der sollte dem offiziellen Blog-Post folgen.

Wer hingegen das ganze in Videoform betrachten möchte, findet die genaue Erklärung auch noch einmal auf YouTube. Die allgemeine Funktionsweise erklären wir euch aber selbstverständlich auch in diesem Artikel.

Was hat es mit diesem genau auf sich?

Nun, der Vorteil sowohl beim Staking, als auch Liquidity Mining ist für den Anwender natürlich, dass er sofort seine vorhandenen DeFiChain aus dem Programm ziehen kann und diese auf einer anderen Börse dann umtauscht bzw. sich vielleicht auch in Fiatwährung auszahlen lässt. Für den Betreiber ist dies natürlich ein Nachteil, da dieser immer das Risiko eingeht, dass z.B. mal bei einer ungünstigen wirtschaftlichen Lage viele Anleger plötzlich ihre DeFiChain abziehen und dem Ökosystem entziehen. Um hier wieder den plakativen Vergleich mit einer Bank zu ziehen, diese würde natürlich auch in eine Schieflage geraten, wenn morgen die Vielzahl der Deutschen beschließen würden, mal eben das ganze Geld abzuheben.

Es bedeutet für Cake DeFi natürlich eine größere Sicherheit wenn Sie mit DeFiChains fest kalkulieren können, welche ein paar Monate oder gar Jahre eingefroren sind und somit vom Anleger nicht abgehoben werden können.

Natürlich macht dies niemand aus simpler Freundlichkeit und deswegen gibt einem die Plattform einen Teil der Gebühren für die eingefrorenen DeFiChain zurück. Die Rabatte schwanken hierbei. Cake DeFi nennt auf der Seite ein Maximum bis hin zu 85% der Gebühren dem Anleger zurückzugeben. Während unseres Versuches betrug der Wert 75%.

Wer also sowieso vorhat, die Produkte von Cake DeFi eine längere Zeit laufen zu lassen, der kann in dieser Zeit also auch den Freezer nutzen und somit noch besser vom Zinseszinzeffekt profitieren.
Achtung! Sobald man den Freezer aktiviert wird dieser auf „Automatisch erneuern“ gestellt. Wer also von Anfang an weiß, dass er nicht länger als ein Jahr den Freezer laufen lassen möchte, sollte die automatische Erneuerung sofort deaktivieren. Es ist immer besser nach Ablauf der Zeit noch einmal selbst zu schauen, ob eine Verlängerung in Frage kommt oder aber nicht!

Die Sicherheit

Wie sicher ist Cake DeFi?
Wie sicher ist Cake DeFi?

In unserer Bewertung haben wir die Sicherheit hoch bewertet und das, obwohl es eine Sache gibt, die für viele Anleger schon fast ein NoGo darstellt. Man ist nicht im Besitz der Private-Keys. Ja, da schreien wahrscheinlich viele potenzielle Anleger jetzt schon laut auf, aber man muss es auch hier von zwei Seiten betrachten.

Cake DeFi richtet sich in erster Linie an diejenigen, denen es zu komplex ist, sich bis in die Tiefe der Materie einzuarbeiten. Für solche Anwender ist es teilweise problematisch, die komplette Eigenverantwortung über eigene Kryptowährung zu haben.

Das Netz ist voll von Geschichten, wo Leute ihre Private-Keys oder Seeds verloren haben und somit die gespeicherten Kryptowährungen unwiederbringlich verloren waren. Hier kann es im Gegenzug gut sein, die Coins bei einem zentralen Anbieter liegen zu haben. Hat man hier z.B. sein Passwort vergessen, kann man sich ganz einfach ein neues Passwort über die Plattform zuteilen lassen.
Auch sichert Cake DeFi den Großteil der Einlagen in ColdWallets. Es ist somit nicht möglich bei einem Hack von Cake DeFi die hinterlegten Kryptowährungen einfach abzugreifen.

Allerdings entwickelt sich Cake Defi natürlich auch permanent weiter und so soll noch im 3. Quartal 2021 die Möglichkeit implementiert werden, dass man als Anwender auch über die Private-Keys verfügen kann.

Dies dürfte viele übervorsichtige Skeptiker vielleicht dazu bewegen, zumindest bereits mit einem kleinen Teil des eigenen Kryptovermögens bei Cake DeFi zu investieren.

Support

Der Support von Cake DeFi

Der Support von Cake DeFi kann ebenfalls mit Höchstnoten punkten. Die Kommunikation findet entweder über die offizielle Seite statt, wo man direkt über den Support-Button in der linken unteren Ecke der Seite eine Frage stellen kann und auch zügig eine Antwort erhält.

Wer es ein wenig direkter mag, hat auch die Möglichkeit über den Messenger Telegram mit diesem zu kommunizieren und kann sich zudem hier auch mit anderen Anwendern austauschen.

Es steht ein deutscher (Cake DeFi DE (offiziell)) und ein englischer Kanal (Cake DeFi EN (official)) zur Verfügung.

Achtung! Derzeit ist nur der englische Kanal mit einem blauen Haken für verifizierte User versehen.
Wir hoffen, dass dies bei dem deutschen Kanal zeitnah ebenfalls der Fall sein wird. Allerdings sollte man auf diesem Kommunikationsweg immer ein wenig mehr Vorsicht walten lassen.

Allgemeine Fragen, die aber z.B. durch Hilfe der Community schnell und problemlos gelöst werden können, kann man hier natürlich stellen.

Bei komplexeren Problemen sollte man aber immer die Möglichkeit über die Webseite direkt https://support.cakedefi.com/ suchen.

Test Fazit

Cake DeFi bietet einen spannenden und vor allem einfachen Einstieg in die Welt von DeFi. Die Webseite ist gut aufgebaut, nimmt den Anleger an die Hand und stellt eine umfassende FAQ-Sammlung zur Verfügung.

Trotzdem ist es gerade am Anfang ein Thema, welches den absoluten Neuling regelrecht erschlägt.
Selbst unser Artikel kratzt hier nur an der Oberfläche. Viele potentielle Kunden werden schon alleine deswegen vergrault, weil sie nicht richtig verstehen werden, was eigentlich genau dieses Defi ist und was da im Hintergrund abläuft.

Dr. Julian Hosp, einer der Mitbegründer, ist eine namhafte Persönlichkeit in der deutschsprachigen Kryptoszene und vermittelt auch selbst in seinem YouTube-Kanal und Podcast viel Wissen zum Thema Kryptowährungen und DeFi. Nicht umsonst lautet sein Slogan:

„Deutschland, Österreich und die Schweiz kryptofit machen!“

Er ist zudem gern gesehener Gast in anderen Sendungen und selbst wenn er dort auf sein eigenes Projekt verweist, gibt er immer offen zu verstehen, dass niemand gezwungen sei Cake DeFi zu nutzen und man als Anwender es auch alles direkt selber machen könnte.

Wer also die Möglichkeiten von DeFi möglichst unkompliziert für sich nutzen möchte, der findet mit Cake DeFi den perfekten Einstieg.

Hat man erst einmal verstanden, was hinter dieser ganzen Thematik steht und wie eben Bereiche wie Liquidity Mining und Staking funktionieren ist man dafür gewappnet, später den Schritt in die große komplexe DeFi-Welt zu riskieren.

Bis es aber so weit ist, werden Anwender die Einfachheit, schnörkellose Optik und einfache Bedienbarkeit von Cake DeFi zu schätzen wissen.

Einen besseren und einfacheren Einstieg in das Thema DeFi gibt es derzeit nicht.

Häufig gestellte Fragen

Achtung: Alle Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie stellen keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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